
Mutter, Kind und Mörder: Ein Soldat in deutscher Uniform zielt auf eine Mutter, die ein Kind in den Armen hält. Links im Bild sind noch zwei weitere Gewehrläufe zu erkennen, direkt dabei liegt eine tote Peson. Von Kugeln getroffen, sacken rechts mehrere Menschen zusammen. Offenbar mussten sie vorher ihre eigenen Gräber ausheben; zwei Schaufeln und aufgeworfene Erde sind deutlich zu erkennen. [einestages.spiegel.de; das Bild ist dort mit PD ausgezeichnet ]
Ich klick das an und könnt kotzen. Auch und gerade bei der Vorstellung, daß das vor (und nach) dem Krieg ganz unscheinbare Menschen (Opas oder Uropas) waren. Nie wieder soll jemand schimpfen, die Jugend werde – bspw. wegen des Internets oder Ballerspielen – immer roher und gewalttätiger. Die Existenz widerlicher Wichser ist zeit- und systemunabhängig. Es ist egal, ob sie im Feld selbst Hand anlegen oder nur hinter'm Schreibtisch sitzen.
KOMMENTARE
---------------------------------------------------------------------sehr schön und treffend
sehr schön und treffend formuliert.
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